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Alexander von Wyttenbach:
Die Vernunft als Untertan des Unbewussten.
Betrachtungen, herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter A. Rinck.
135 Seiten; €14,90 [DE]
BoD Norderstedt.
ISBN 978-3-7357-4122-6

Alexander von Wyttenbach
Die Vernunft als Untertan
des Unbewussten

Mit einem Geleitwort von Peter A. Rinck

AvW_portraitlexander von Wyttenbach entstammt einer alten Patrizierfamilie der Stadt Bern. In Ita­lien aufgewachsen, erwarb er sich am Gym­na­sium eine solide humanistische Bildung. Es folgte das Medizinstudium mit Doktorat an der Universität Mailand.

Für seine medizinische Fachausbildung kehrte er nach Basel in seine Schweizer Heimat zurück, um sich dann als Arzt im Tessin niederzulassen, wo er noch heute lebt. Neben seinem Beruf hat er sich politisch in seiner Wohngemeinde und im kantonalen Parlament speziell im Kulturbereich engagiert. Seine politische Tätigkeit war von angesehenen gesellschaftlichen und politischen Kommentaren in be­deu­tenden Tageszeitungen begleitet. Er setzte sich für die Förderung der Jugend in Sport und Musik ein. Selbst hat er intensiv Sport getrieben (Segeln, Rad­sport und Skilanglauf). Seine intellektuelle Neugier hat ihn zum Lesen an­ge­regt, seine perfekte Zweisprachigkeit erlaubte es ihm, sich mit der la­tei­ni­schen wie der alemannischen Kulturwelt auseinanderzusetzen. Die Analyse seiner langen, reichen und vielfältigen Lebenserfahrung hat ihn, im Geiste Karl Poppers kritischem Rationalismus, davon überzeugt, daß menschliches Verhalten und Handeln nicht vom Verstand, sondern vom irrationalen Un­be­wußten geleitet wird.

Vernunft und Unbewußtes: Der Mensch ist unendlich komplex und viel­schich­tig, und damit wird eine umfassende Analyse seines Wesens kaum denkbar. Diese Betrachungen versuchen eine Annäherung. Eine Trennung von Instinkt, Emotionen und Vernunft ist nur als Kunstgriff zum besseren Verständnis mög­lich, die verschiedenen Ebenen des Unbewußten interagieren und über­schnei­den sich. Es ist auch nicht möglich, alle mit dem menschlichen Unbewußten zusammenhängende Aspekte seines Verhaltens umfassend zu analysieren, es geht hier nur darum, das menschliche Spannungsfeld zwischen der Vernunft und seinem kollektiven Unbewußten, die Bipolarität des Menschen auf­zu­zei­gen – sozusagen Hermann Hesses „Steppenwolf“, ein Spannungsfeld, das auch die Evolution der Menschheit antreibt.

Die hier vorliegenden Betrachtungen können und sollen für jeden Leser an­re­gend wirken, ohne den Anspruch zu erheben, die komplexen Probleme um­fas­send zu behandeln.

Peter A. Rinck hat das Buch herausgegeben und mit einem Geleitwort ver­sehen.

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Inhaltsverzeichnis


Vorstellung

Geleitwort
Vorwort

Aphorismen

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14

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